Geschichte Gratkorns

Die Burg F}abenstein (Altburg / oberes Haus) bestand vermutlich bereits im 12. Jahrhundert; im 14. Jahrhundert wurde der heutige Bau errichtet. Im Jahre 1823 wa- ren 16 Gratkorner Bauern der Grund- herrschaft F]abenstein untertanig. Fiaben- stein wird heute von seinen Besitzern sorg- sam gepflegt, SchloBkonzerte und Bitter- spiele laden zum Besuch ein. (Sammlung I. Mirsch) die vorlaufige Grenzbe- schreibung. So lassen sich fur das Jahr 1822 folgende Dorfrich- ter in Gratkorn nachweisen: Mathias Reissinger (vulgo Trattenwirt) im Kirchenviertel, weiters Philipp Dorn (vulgo Pucher), Johan[n] Hantl (Handl) vulgo Brunnhansel, Franz Rinner (vulgo Annerlhansel) und Johann Weber als AusschuB- manner; Sebastian Grundner (vulgo Felberbauer) war Gemeinderichter im Forstviertel , er unterzeichnete mit einem Kreuz, konnte also nicht lesen und schreiben. Der Huberbauer, Bau-Parz. Nr. 5 in der KG Kirchenviertel, Haus-Nr.19 alt, 62 neu, bis 1848 den Dominikanern in Graz und der Herrschaft G6sting untertanig. Foto urn 1965. (Archiv BDA Graz) Urn das Jahr 1200 wurde die Burg Pfannberg im Aftrag der Hoch- freien von Peggau, die sich ab 1237 Grafen von Pfannberg nannten, erbaut.1400 wird Pfannberg als Lehen des Stiftes G6B bezeichnet, dann scheinen wieder die Peggauer das Lehen uber die Burg erhal- ten zu haben. In Gratkorn war lediglich der vulgo Schusterlipp in der KG FreBnitzviertel der Grundherrschaft Pfannberg untertanig. - Fluine Pfannberg urn 1910. (Sammlung I. Mirsch)

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