Geschichte Gratkorns
Steinbrunnen von Othmar Krenn am Andreas Leykam-Platz Unser parkahnlicher Friedhof in St. Stefan, 1991 beauftragte die Gemeinde ein Firmenkonsortium nit Pla- nung und Realisierung. An fang 1994 ging bereits die erste Etap- pe in Betrieb. Wenig spater be- gannen die Arbeiten am Kem des Zentrums, dem reprasentativen Rundbau, bereits 1995 wurde die Anlage er6ffnet. Ein Platz der Begegnung, dem man den Na- men des fur Gratkorn so bedeu- tenden Industriepioniers Andre- as Leykam gab. Und eine Anla- ge nit vielfaltiger Nutzung: Geschaftslokale, Postamt, Bank, Ordination und Cafe. Auch der Bauernmarkt fand hier sein end- gtiltiges Zuhause, und als Veranstaltungsplatz hat sich die Anlage mittlerweile bewahrt. Der Bau der Papiermaschine 11 der KNP LEYKAM machte den Abbruch von Kinderfreunde- heim und Kinderfreundebad in der Sportplatzgas se erforderlich. Umso sch6ner entstanden beide wieder am Kirchweg. Das Kinderfreundeheim wurde noch im Sommer 1996 fertig, das Bad 1997 offiziell er6ffnet. Wahrend die KNP LEYKAM 1996/97 fur die gr6Bte Baustelle der Steiermark sorgte, setzte auch die Marktgemeinde Grat- korn ein groBes Investitionspro- gramm in Gang. Nach dem Bau des neuen Altenheimes kann das Gemeindehaus zur Ganze fur Zwecke der Gemeinde genutzt werden. So wurde es saniert, ent- sprechend adaptiert und mit ei- nem neuen Trauungs- und Sit- zungssaal ausgestattet. Erneuert und ausgebaut wurden auch das Volksheim sowie das Stadion, wo neben den Gebaudetrakt auch Flutlichtanlage und ordent- 1iche Leichtathletikanlagen ge- schaffen wurden. Insgesamt be- 1iefen sich die Kosten fur dieses Investitionsprogramm auf rund 100 Millionen Schilling. Als sich 1996 herausstellte, daB das aus den 60er - Jahren stam- mende Hallenbad nicht mehr betriebssicher und dringend sanierungsbedtirftig sei, war gu- ter Rat teuer. Genaue Untersu- chungen ergaben, daB die Sanie- rung fast ebenso teuer kame wie ein Neubau. So entschloB man sich, einen Neubau zu planen - gemeinsam mit einem weiteren Turnsaal, wie er von den Schu- len ftir einen geregelten Turnbetrieb ohnehin gefordert wird. Mit der Realisierung be- gann man im Sommer 1997.
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