Geschichte Gratkorns

DIE HAeKHER H KASERNE YON WAssERdiBUN®spfiATE ZUR ELAeE€HERKA§ERNE Offiziell seit 26. Oktober 1971 besteht in Gratkorn, auf einem ehemals von der Deutschen Wehrmacht genutzten Gelande, zwischen Mur und HauptstraBe, die Hackher - Kaserne. Auf einer Liegenschaft, die sich stidlich von Gratkom entlang der Mur erstreckt und durch den Dultbach getrennt wird, wurden im Jahr 1940 fur die Deutsche Wehrmacht 16 0bjekte erbaut. Nach dem Ende des Krieges stand diese Liegenschaft in der Verwaltung der steiermatki schen Landesregierung und wurde von zahlreichen Gewerbetreibenden als Betriebsstatte bzw. fur Btiro- und Wohnzwecke verwendet. Am 5. Dezember 1955 wurde sie mit allen darauf befindlichen Ob- jekten an die Bundesgebaude- verwaltung 11 Graz zur Verwal- tung tibergeben. In weiterer Fol- ge plante man die Errichtung ei- ner Kaseme auf dieser Liegen- schaft. Bis September 1971 konnten die Neubauten soweit fertiggestellt werden, daB der Bezug der Ka- seme Ende September erfolgen konnte. Die offizielle Ubergabe der neu errichteten Objekte der Hackher - Kaseme fand am 26. Oktober 1971 im Rahmen eines groJ3en Festaktes statt. Der Bau einer Sportanlage au- Berhalb des Kasemenareals war die nachste gr6Bere bauliche MaBnahme, die fertiggestellt werden konnte. Durch die Um- rfustung (1983/84) von den Ra- ketenwerfern auf die Panzer- haubitze war es erforderlich, eine neue Panzerwerkstatte zu errichten, die, mach den letzten Stand der Technik ausgestattet, 1986fertiggestelltwerdenkonn- te und heute noch immer zu den modernsten des Osterreichi- schen Bundesheeres zahlt.

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